Nur Geträumt-Kinofilm 2026

Zurück in die 80er: „Nur geträumt“ bringt das Lebensgefühl von 1985 ins Kino!

Walkman auf die Ohren, Mixtape im Kassettenfach und Schmetterlinge im Bauch. Mit der französischen Familienkomödie „Nur geträumt“ geht es zurück in eine Zeit, in der die erste Liebe riesengroß und das Leben manchmal herrlich kompliziert war. Ab Dezember wartet im Kino eine ordentliche Portion 80er-Nostalgie!

Neonfarben, wilde Frisuren, Schulterpolster und die neuesten Hits auf Kassette willkommen im Jahr 1985! Während die Musikwelt von Synthie-Pop und großen Melodien geprägt ist, dreht sich bei Teenager Vincent alles um die ganz persönlichen Dramen des Erwachsenwerdens. Sein größter Schwarm bringt sein Herz aus dem Takt, die Clique schmiedet gewagte Pläne und zu Hause herrscht das ganz normale Familienchaos. Klingt nach jeder Menge Stoff für eine kultige Zeitreise? Genau das verspricht „Nur geträumt“. Hinter dem Film stehen Éric Toledano und Olivier Nakache, die mit ihrem Welterfolg „Ziemlich beste Freunde“ ein Millionenpublikum begeisterten. Diesmal nehmen sie uns mit in ihre eigene Jugendzeit und erzählen eine Geschichte, die von Erinnerungen, kleinen Katastrophen und großen Gefühlen lebt.

Mixtapes, erste Liebe und jede Menge Familienchaos

Im Mittelpunkt steht der fast 13-jährige Vincent, der in einem Pariser Vorort langsam merkt, dass das Leben komplizierter wird, sobald die Kindheit an ihre Grenzen stößt. Seine erste große Liebe sorgt für Herzklopfen und Unsicherheit. Doch während Vincent versucht, bei seinem Schwarm zu landen, haben auch die Erwachsenen ihre ganz eigenen Baustellen.

Seine Mutter träumt von einer richtigen Karriere, wird im Berufsalltag aber noch immer auf einfache Hilfstätigkeiten reduziert. Sein Vater ist arbeitslos und beobachtet den hilfsbereiten Nachbarn mit wachsendem Misstrauen. Und Vincents älterer Bruder hat eine Geschäftsidee, die perfekt in die damalige Zeit passt: Er verkauft heimlich selbst zusammengestellte Mixtapes. Als wäre das alles nicht schon aufregend genug, planen Vincent und seine Freunde, einen Film für Erwachsene aus einer Videothek zu schmuggeln. Ein Vorhaben, das in Zeiten von Streaming und Smartphone vielleicht etwas aus der Zeit gefallen wirkt, 1985 aber für reichlich Nervenkitzel sorgen konnte.

So verbindet „Nur geträumt“ die bittersüßen Momente der ersten Liebe mit dem ganz normalen Wahnsinn zwischen Eltern, Geschwistern und Nachbarn. Das dürfte nicht nur für jüngere Kinobesucher interessant sein. Wer selbst in den 80ern groß geworden ist, könnte beim Zuschauen die eine oder andere Erinnerung an die eigene Jugend wiederentdecken. Zum Ensemble gehören unter anderem Camille Cottin, Louis Garrel, Pierre Lottin und der junge Simon Boublil als Vincent. Der französische Film trägt im Original den Titel „Juste une illusion“, ist rund 119 Minuten lang und startet am 17. Dezember 2026 in den deutschen Kinos.

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